Kultur & Genuss

7. November, 15 Uhr
Stift Göttweig

Blick auf Schloss Göttweig

Durch einen Zufall lernten wir die Event-Managern von Stift Göttweig kennen, mit der wir ins Gespräch kamen, ob es nicht möglich wäre, im schönen Brunnensaal des Stifts einmal ein Akkordeonkonzert zu machen. Die Akkustik und Technik dieses Raums hatte uns so gut gefallen, dass uns gleich das Akkordeonorchester eingefallen ist. Und diese Dame stieg auf unser Angebot ein …

Das Paket war rasch geschnürt: Es sollte eine kurze Führung geben, das Schloss macht Brötchen, dann spielen wir ein schönes Konzert und nachher gibt’s (3 Tage vor der eigentlichen Jungweinweihe) eine Jungweinverkostung.

Das Programm:
15.00 Uhr – Begrüßung seitens eines Vertreters des Stiftes Führung durch die Museumsräume und Kaiserräume mit Barocker Kaiserstiege
15.45 Uhr – Aufstrichbrötchen als kleine Stärkung
16.15 Uhr – Accordion in Concert
17.45 Uhr – Special: Verkostung des Jungweins, der erst offiziell am 11.11. getauft wird: Grüner Veltliner Messwein 2010 vom Stiftsweingut Göttweig sowie ein Glas Zweigelt

Gut gelaunt trafen an besagtem Nachmittag etwa 200 Besucher in Stift Göttweig ein. Der Abt begrüßte alle, und dann ging es los – kreuz und quer durch’s Stift, mit mehreren Gruppen gleichzeitig. Es hat super geklappt!

Dann kamen wir – wir spielten von Bolero bis Elvis, von Czardas bis Fluch der Karibik. Ein Highlight war „Caravans“ von Mike Batt, eigens für uns arrangiert von unserem Schlagzeuger Leo Gach. Ein weiteres Highlight war „Sway“, gesungen von unserer Solistin Sylvia Stiller-Weidlitsch. Damit wir, aber nicht die Gäste, zu einer Pause kommen konnten, begleitete Leo Gach auf der Gitarre Doris Weberhofer auf der Zither, ebenfalls mit 2 selbst arrangierten Nummern. Neben den vielen Arrangements kam bei diesem Konzert überhaupt die ganze Familie Gach zum Einsatz: Als Rhythmusgruppe zu diversen Nummern fungierten Gattin und Sohn …

Goettweig

Letztendlich hatten es die Besucher und tosendem Applaus geschafft, das Konzert ohne Pause bis zur Jungweinverkostung zu überstehen. Tosender Applaus und Standing Ovations waren für uns ein sichtbares Zeichen, dass nicht nur der Wein unserem Publikum geschmeckt hat!